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Home Sonderthemen Gesundheit Augenlidstraffung Teil 2:
10:57 26.03.2018
FOTO: FOTOLIA
MKG Ästhetik

26.03.2018

Gesundheit

Minimal invasiv, maximal effektiv

Erschlaffte Haut der Augenlider und so genannte Tränensäcke lassen die Augen müde oder verquollen erscheinen – die Erscheinung des ganzen Gesichts wirkt abgespannt. Eine Augenlidkorrektur kann Aussehen und Wohlbefinden positiv verändern, die Ausstrahlung ist wieder frisch und wach. In der letzten Ausgabe sind wir auf die Bedeutung der präoperativen Analyse vor einer Augenlidstraung eingegangen: Schon vor der Operation werden durch die Betrachtung der gesamten Augenregion als ästhetische Einheit die Weichen für ein natürliches und ästhetisch hochwertiges Ergebnis gestellt.

Schnitte werden versteckt


Die Anwendung moderner Operationstechniken trägt dazu bei, ein natürliches frisches Aussehen zu erreichen, ohne dass der Patient operiert wirkt. So erlaubt der Einsatz von Laser- oder Hochfrequenzstromtechnologien fast immer ein hämatomfreies Operieren. Im Oberlid werden die Schnitte in natürliche Hautlinien gelegt, um die feinen Narben zu verstecken. Bei der Unterlidkorrektur (Beseitigung von erschlater Haut und Tränensäcken) sollten  die Schnitte zur größtmöglichen Schonung auf  die Innenseite des Augenlides gelegt werden – Narben werden dadurch komplett unsichtbar. Das  positioniert dieses technisch anspruchsvolle aber effektive Verfahren im Bereich der minimalinvasiven Operationen. Das Unterlid wird also  ohne äußere Narben gestrafft. Ergänzend werden bei Bedarf zusätzlich schonende Schälungstechniken zur Hautstraffung eingesetzt.  Der herkömmliche Schnitt in das Unterlid von außen dagegen hinterlässt in der Regel eine zwar kaum sichtbare Narbe, verursacht aber fast immer ein (mehr oder weniger) dezent nach unten verzogenes und etwas erstarrtes Unterlid. Dies führt zu einem typisch veränderten und operierten Aussehen, i. d. R. aber ohne dass dem ungeübten Betrachter klar wird, was genau geschehen ist. Die Hochglanzzeitschriften sind heute voll von Prominenten, die plötzlich irgendwie operiert aussehen – nicht selten wurden hier die Unterlider durch Schnitt von Außen gestrafft – die Augen lachen nicht mehr mit.  Diese  Beispiele verdeutlichen auch den Stellenwert einer gründlichen Untersuchung und des gemeinsamen Gesprächs, um Wünsche des Patienten und die  Wege zum gemeinsamen Ziel zu erkennen.

Korrekturen

Zum Teil lassen sich ungünstig liegende Narben oder auch narbige Verziehungen auch nachträglich noch korrigieren. Patienten, die mit einer bereits durchgeführten Lidstraffung nicht zufrieden sind, bieten Dr. Erbersdobler, Dr. Dr. Möller und Prof. Dr. Dr. Springer gerne Unterstützung, viele Jahre Erfahrung und qualifizierte, effektive Korrekturen.

Wird eine Lidstraffung fachgerecht durchgeführt, so ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines operierten Aussehens und anderer Komplikationen gering. Die gesellschaftliche Ausfallzeit beträgt mit der Hilfe von dezentem perfektem Make-up bei den meisten Patienten ca. sieben, in aller Regel nicht mehr als 14 Tage. 

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