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Home Sonderthemen Gesundheit Das UKSH der Zukunft eröffnet am 16. August
11:44 12.08.2019
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Nach nur vier Jahren Bauzeit öffnet das neue UKSH seine Pforten mit einem Festakt. Die Besucher erwartet ein einmaliger Einblick in eines der modernsten Krankenhäuser Europas in lichtdurchflutetem Ambiente, mit modernster Medizintechnik und digitalen Innovationen.

Wir freuen uns auf die Grußworte von Ministerpräsident Daniel Günther, Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und vielen anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Musikalische Highlights sind das Duo Runge und Ammon aus dem Programm des Schleswig-Holstein Musik Festival und die Sängerin Sarah Connor. „Wir freuen uns, wenn viele Kielerinnen und Kieler am 16. August zu unserer Eröffnung kommen und diesen sehr besonderen Tag mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam feiern!“, sagt Prof. Dr. Jens Scholz Vorstandsvorsitzender des UKSH. Im Anschluss an die Feierstunde, gegen 15 Uhr, stellen sich die Kliniken, Ambulanzen, die Pflege und Therapie sowie viele Einheiten auf einem spektakulären Rundgang vor. Lassen Sie sich an diesem Tag der offenen Tür beeindrucken vom hochmodernen Ambiente der neuen Magistrale, den angenehmen Räumlichkeiten und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen eines der größten europäischen Zentren der Medizin.

Mehr Informationen: http://uksh.de/campuseroeffnung
            

Hanse No. 1 - Junge

• Es wurden 6.710 t Stahl verbaut. Das entspricht in etwa dem Gewicht des Eiffelturms.
• Es wurden 46.200 m3 Beton gebaut. So viel wie beim Empire State Building.
• 109.000 m2 gebaut, renoviert oder saniert. Fast doppelt so groß wie Schloss Versailles.
• Der Neubau verfügt über eine Fläche von insgesamt 63.000 m2. Das ist so viel wie neun Fußballfelder zusammen.
• Es wurden 118 km Leitungen und Rohre verlegt. Zusammen würden sie von Kiel bis Lübeck reichen.
• Die Baugrube fasst 100.000 m3. Mit der Erde könnte man 1.500 Schiffscontainer füllen.
• Der höchste Kran auf der Kieler Baustelle war 72 m hoch. Damit misst er etwa so viel wie die Nikolaikirche.

Das Brötchen, das in Lübeck jeder kennt, bekommt einen neuen Namen: Aus dem Mittagsbrötchen wird das Hanse No. 1.
Das Brötchen, das in Lübeck jeder kennt, bekommt einen neuen Namen: Aus dem Mittagsbrötchen wird das Hanse No. 1.

Das Lieblingsbrötchen der Norddeutschen bekommt einen neuen Namen. Aus dem Mittagsbrötchen wird nach einem halben Jahrhundert das Hanse No. 1.

„Der Abschied von dem alten Namen fiel uns nicht leicht“, verrät Bäckermeister Günter Popp, der als Zeitzeuge schon zur Einführung des Mittagbrötchens bei Junge war. „Gerade im Raum Lübeck kennt sicher jeder das Mittagsbrötchen.“ Es gehöre zur Hansestadt wie das Holstentor, fügt er schmunzelnd hinzu.

Als „Geburtshelfer“ des Mittagsbrötchens erwies sich ausgerechnet ein Gesetz: das damalige Nachtbackverbot. Danach durfte in Backstuben erst nach 4 Uhr gearbeitet und ab 5.45 Uhr ausgeliefert werden. Junge wollte aber die Lübecker mit einem neuen Brötchen begeistern, das eine lockere Krume, eine rösche Kruste, eine außergewöhnlich lange Frische und einen unverwechselbaren Geschmack hat. „So ein Brötchen braucht aber eine mehrstündige Teigruhe. Bis zum Frühstück war das nicht zu schaff en, aber bis Mittag war das kein Problem“, so Günter Popp.

So kam das Mittagsbrötchen damals zu seinem Namen, der aber schon länger in die Irre führt. Denn das Brötchen wird bereits seit Jahrzehnten tagsüber laufend frisch im Geschäft gebacken, nicht nur zur Mittagszeit. Deshalb nun der Wechsel zum Hanse No. 1.

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