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13:57 30.08.2021
Trockenestrich-Elemente mit Filz-Kaschierung verbessern den Schall- und Wärmeschutz im Eigenheim. FOTO: VIRTUA73/STOCK.ADOBE.COM

Lärm und Kälte im Eigenheim schaden dem Wohnkomfort – und sind in der Regel deutliche Hinweise für unnötige Heizenergie-Verluste. Kein Wunder also, dass viele Besitzer älterer Eigenheime über eine Sanierung nachdenken. Dabei spielen die Böden oft eine wichtige Rolle. Denn vor allem in die Jahre gekommene Holzbalkendecken sind nicht nur Überträger von störendem Trittschall, sondern auch für Energieverluste zwischen den einzelnen Etagen verantwortlich.

Wer dem entgegenwirken möchte, entscheidet sich heute immer häufiger für Trockenestrich-Elemente auf Basis von Gipsfaser-Platten. Die stabilen und wohngesunden Elemente gibt es für die verschiedensten Anforderungen. Sie können vor Schall- und Wärmeverlusten schützen und erhöhen den Brandschutz im Eigenheim. Als Verbundelemente sind die Gipsfaser-Platten mit rückseitigen Kaschierungen aus Polystyrol-Hartschaum, hochwertiger Mineralwolle, Holzfaser- oder Filzfaserdämmplatte zu haben.

Welche Kombination für das jeweilige Bauvorhaben optimal ist, hängt von den individuellen Anforderungen ab. So bieten die Estrich-Elemente mit Polystyrol-Hartschaum besonders wirksame Wärmedämmung. Und während die weiche Mineralwolldämmung sehr effektiv für den Schallschutz ist, erreicht die Holzfaserkaschierung zwar eine etwas geringere Schalldämmwirkung, bietet dafür aber einen stabileren Bodenaufbau. Ganz neu sind zum Beispiel die Gipsfaser Estrich-Elemente mit aufkaschierter Filz-Dämmplatte. Dieses hoch belastbare Produkt besteht aus recycelten Kunstfasern und erfüllt damit alle Anforderungen an eine nachhaltige Bauweise. Es kann sowohl in der Altbau-Sanierung als auch im Neubau zum Einsatz kommen und eignet sich besonders zur Trittschalldämmung bei Holzbalkendecken. txn