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Home Sonderthemen Wirtschaft & Geschäftswelt Der Ostseepark Schwentinental – eine Erfolgsgeschichte
00:00 11.03.2019
Der Ostseepark in Schwentinental punktet in Sachen Erreichbarkeit, Vielfalt und Qualität. FOTO: NAXUS
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Ein wirtschaftlicher Anziehungspunkt für Schwentinental ist das Gewerbegebiet Ostseepark. Der Ostseepark steht für eine Erfolgsgeschichte, die bereits Ende der 1960er-Jahre begann. Die damalige Gemeinde Raisdorf begann, Industrie- und Handwerksbetriebe anzusiedeln, um Arbeitsplätze zu schaffen. Doch spätestens mit der Eröffnung des diva-Verbrauchermarktes–dem heutigen real,- – änderte sich 1973 das Ursprungskonzept hin zu einem großen Fachmarktzentrum, das durch Vielfalt und Qualität besticht.

Mode, Handwerk, Möbel, Elektronik, Automobile: Das Angebot vergrößerte sich Jahr für Jahr. Die Fahrt in den Ostseepark wurde zu einem Familienevent. Damit die Besucher auch immer über die neuesten Entwicklungen informiert werden konnten, brauchte es noch ein mediales Sprachrohr. So ist das heutige Ostseepark-Journal seit über 20 Jahren der monatliche Berichterstatter des geschäftlichen Lebens vor Ort.

Aus den ersten bescheidenen Plänen für ein Gewerbegebiet hat sich eines der größten Einkaufszentren Norddeutschlands entwickelt, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt wiebeliebt ist. Der Ostseepark ist mittlerweile eine feste Größe in der schleswig-holsteinischen Einzelhandelslandschaft.

Seine Stärken liegen im Branchenmix – von Konfektion und Schuhen über Einrichtungsfachmärkte, Technik, Elektronik, Spielwaren, Apotheken, Tiernahrung bis hin zu Lebensmitteln.

Das große Angebot an kostenlosen Parkplätzen sowie die gute verkehrstechnische Anbindung durch die B 76 und die Erreichbarkeit mit dem Bus sind weitere Pluspunkte für diesen Standort.

Der Ostseepark ist für die Stadt Schwentinental und das Umland von immenser Bedeutung.

Die Aktionen und Veranstaltungen sind immer wieder besondere Ereignisse für die Geschäfte und die Besucher des Ostseeparks.


Die Kirchengemeinde Raisdorf lädt am Sonntag, 10 März, zu einer Andacht zum Nachdenken in die St. Ansgar Kapelle Wildenhorst um 14 Uhr ein. „Mal ehrlich! 7 Wochen ohne Lügen“ lautet das Fastenmotto 2019 und will so zur Wahrheit ermutigen und zum Nachdenken über den alltäglichen Umgang mit der Wahrheit sowie über den Gebrauch kleiner und großer Notlügen. Gemeinsam mit Christina Bornhöft, Reiner Lembke und Pastorin Andrea Noffke haben die Besucher der Andacht „Drei-Sanduhr-Längen“ Zeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Die nächsten Termine sind am 28. April, 19. Mai und 16. Juni um jeweils 17 Uhr.


Der beliebte Frühjahrsflohmarkt findet in diesem Jahr am 23. März im Haus der Kirche im OT Raisdorf im Rahmen eines „Kaufhaus-Flohmarktes“ statt. Wer zu Hause Unmengen an gut erhaltener Baby- und Kinderbekleidung hat oder sich von einem Teil seines Spielzeugs trennen möchte, weil einfach kein Platz mehr dafür da ist,der kann all diese Dinge sowie überhaupt alles „Rund ums Kind“ zum Haus der Kirche bringen. Dort werden die Dinge dann für den Verkäufer verkauft, 15 Prozent des Erlöses gehen dabei an die Kirchengemeinde. Und wer im Gegenzug noch nach gut erhaltener, modischer Baby- und Kinderbekleidung, Spielzeug, einem Kinderbett, einem Roller, einem Tragegestell oder gar einem Kinderwagen sucht, ist hier auch genau richtig. Von 10 bis 14 Uhr im Haus der Kirche, Fernsichtweg 34. Informationen zu den Flohmarktregeln gibt es unter www.kircheraisdorf.de


Schwentinental hat nicht nur Natur, Erholung, Shopping und attraktive Wohnlagen zu bieten. Hier findet sich
eine Besonderheit innerhalb des kulturellen Angebots: die Rathauskonzerte. Im Bürgersaal erklingen regelmäßig verschiedene Intrumente, von der Violine bis zum Kontrabass, von der Trompete bis zum mittelalterlichen historischen Saiteninstrument. Die Rathauskonzerte blicken auf eine lange Tradition zurück: Seit 40 Jahren gehören diese zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Schwentinental. Und nicht nur hier. Konzertgäste aus umliegenden Regionen wissen inzwischen, genau wie die Schwentinentaler, das musikalische Angebot und dessen Vielfalt zu schätzen.

„Die Idee für die Rathauskonzerte brachte Helmut Ohl aus dem Urlaub mit“, erinnert sich Ekkehard Prieß, der bis vor Kurzem die Rathauskonzerte organisierte. Helmut Ohl, ehemaliger Bürgermeister von Raisdorf sei, so Prieß, begeistert von einem Urlaub in Bayern zurückgekehrt. Dort habe er ein außergewöhnliches Konzert in einem Rathaus erlebt und sei davon inspiriert gewesen. „Helmut Ohl war und ist jemand, der das, was er sich in den Kopf setzt, auch in die Tat umsetzt.“ Gesagt, getan. Das erste Rathauskonzert in Raisdorf gab ein Kammerorchester. Ekkehard Prieß, ebenfalls von der neuen Idee begeistert, bot dem Bürgermeister seine Unterstützung an. Immerhin hatte er als Vorsitzender des Vereins der Musikfreunde etliche Kontakte zu Musikern.

Durch diesen Umstand war Prieß mehr als prädestiniert, die Organisation der Rathauskonzerte in die Hand zu nehmen. Doch schnell wurde ihm klar: Das Konzept der Konzerte müsse geändert werden. „Wir hatten Kammermusik vom Feinsten“, sagt er rückblickend, „doch wenn wir ein breiteres Publikum ansprechen wollten, mussten wir etwas verändern.“ Seine Idee: Möglichst alle Instrumente, alle Stile und alle musikalischen Epochen sollten hier zur Geltung kommen und jeden Musikfreund erfreuen. Von Tango bis Jazz, von Barock bis Romantik, von Instrumentalmusik bis Gesang. Heute bieten die Rathauskonzerte eine große Bandbreite an Stilen. Saison für Saison stehen die musikalischen Darbietungen unter einem bestimmten Motto. „Der Tanz – vom Barock bis in die Gegenwart“, oder „Quer durch die Epochen“ sind einige Beispiele der Themen. Bei der Zusammenstellung des Programms wird darauf geachtet, dass das Dargebotene ins Thema passt. Die Rathauskonzerte sind nicht nur bei den Schwentinentalern bekannt und beliebt, sondern ziehen auch Besucher aus anderen Regionen an. Auch bei den Künstlern, die die angenehme Atmosphäre der Rathauskonzerte loben, ist das Event hoch im Kurs. Dem Publikum werden besondere musikalische Genüsse geboten, im Bürgersaal finden knapp 100 Gäste Platz. Karten erhalten Interessierte an bekannten Vorverkaufsstellen, im Bürgerhaus Klausdorf, in der Apotheke am Rathaus und vielen anderen Stellen. Dass die Auslastungsquote im Schnitt bei 91 Prozent liegt, bestätigt die große Beliebtheit der Kulturveranstaltung. Und darauf können die Schwentinentaler Organisatoren stolz sein. Das nächste Rathauskonzert findet am Freitag, 15. März, statt. Ab 20 Uhr spielen sich Bop Cats mit Swing und Soul durch die Evergreens der Jazzgeschichte.


Am Mittwoch, 27. März, zeigen die Grünen in Schwentinental wieder ein grünes Kino. Im Jugendhaus Klaudorf, Dorfstraße 103, wird ab 19 Uhr der Film „Power to Change“ gezeigt. Nach „Die 4. Revolution“ präsentiert Carl-A. Fechner mit seinem Film „Power to Change – Die EnergieRebellion“ die Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und ganz normalen Menschen. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für dieEnergierevolution kämpfen – voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd. Der Eintritt zum grünen Kino ist frei.

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