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09:49 26.04.2021
Kompakthäuser schaffen zusätzliche Wohn- und Nutzfläche, beispielsweise in direkter Nachbarschaft zum Eigenheim. FOTO: DJD/ HEISE HAUS

Der Nachwuchs wird flügge und wünscht sich endlich mehr privaten Freiraum. Das Arbeiten im Homeoffice wird zur neuen Normalität – macht aber auf Dauer einen abschließbaren Bereich erforderlich. Man wünscht die Großeltern in direkter Nähe, aber bitte in ihrem eigenen privaten Reich. Die Ansprüche an das Zuhause ändern sich in unterschiedlichen Lebenssituationen immer wieder. Eines aber bleibt unverändert: die Wohn- und Nutzfläche des Eigenheims, die sich bestenfalls mit erheblichem Aufwand vergrößern lässt. Wenn das Grundstück entsprechende Platzreserven aufweist, gibt es eine Alternative zu Anbauten oder einem Ausbau des Dachgeschosses. Kompakthäuser bieten dabei viel Variabilität und Nutzwert auf einer geringen Grundfläche.

Stille Reserven auf dem Grundstück nutzen

Mit einer intelligenten Planung lässt sich die stille Reserve, die viele Wohngrundstücke aufweisen, auf vielfältige Weise nutzen. Kompakthäuser sind dank ihrer modularen Bauweise schnell errichtet und lassen sich häufig später sogar umziehen. Zudem bieten sie viel Flexibilität bei der Inneneinrichtung – ganz gleich, ob eine Büroeinheit für das konzentrierte Arbeiten oder eine separate Wohneinheit für Kinder, Familie oder Gäste gefragt ist. Die Kompakthäuser werden vorgefertigt angeliefert, sodass vor Ort nur noch die Endmontage erfolgt. Später lassen sie sich rückstandsfrei wieder entfernen.

Kostengünstiges und flexibles Bauen

Bei der Inneneinrichtung hat der Grundstückseigentümer freie Hand. Dank einer vollwertigen Ausstattung kommt auch bei kompakten Außenmaßen der Komfort nicht zu kurz. Und neben der Möglichkeit, schnell und effizient neuen Wohnraum zu schaffen, weisen die Kompakthäuser eine zeitgemäß gute Ökobilanz auf. djd

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