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10:01 24.04.2021
Mit einer Glasversiegelung wird das Glas zweifach versiegelt und somit doppelt brillant. FOTO: ARTEM VARNITSIN/STOCK.ADOBE.COM/HSK DUSCHKABINENBAU/AKZ-O

Eine neue Duschkabine begeistert durch edles und ultraklares Glas und ist das Highlight im Badezimmer. Schnell entstehen Wasser- und Kalkflecken, die das Glas verschmutzen und es auf Dauer blind machen. Dadurch verlieren Duschkabinen oft schon nach kurzer Zeit ihren schönen Glanz. Die Lösung: eine Glasversiegelung, die gegen diese trübenden Einflüsse schützt und die Reinigung enorm erleichtert.

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Trotz regelmäßiger Pflege ist der glasklare Durchblick aus der Duschkabine häufig nicht von Dauer. Wasserflecken stören die Brillanz, da Kalk und Schmutz mit der Zeit eine Verbindung mit dem Glas eingehen. Die Folge ist, dass das Glas immer trüber wird. Um seinen ursprünglichen Glanz wiederzuerlangen, mussten Duschkabinenbesitzer bisher zu starken Reinigungsmitteln greifen. Zudem ist es viel Aufwand, das Glas nach jedem Duschvorgang zu reinigen. Die Lösung ist eine werkseitig aufgetragene Glasversiegelung. Das Glas muss nicht mehr nach jedem Duschvorgang gereinigt werden, um seine Klarheit beizubehalten. Der neue Oberflächenschutz bietet einen großen Pflegekomfort und schützt das Glas gleichzeitig davor, abzustumpfen.

Die Glasversiegelung wurde dem Abperleffekt einer Lotusblume nachempfunden und sorgt für ein Höchstmaß an Korrosionsbeständigkeit sowie überzeugende hydrophobe Eigenschaften. Dadurch zieht sich das Wasser auf der Versiegelung zusammen und gleitet einfacher ab. Für eine lang anhaltende Brillanz der Duschkabine ist die Reinigung nach jedem Duschen nicht mehr notwendig. Um eventuelle Rückstände zu entfernen, ist es ausreichend, diese einmal wöchentlich mit einem Mikrofasertuch abzuwischen. Die Reduzierung von teuren Reinigungsmitteln freut nicht nur den Geldbeutel, sondern auch gleichzeitig die Umwelt.

Die Glasversiegelung ist bei fast allen Duschkabinen verfügbar. So können alle Walk-in-Duschkabinen sowie rahmenlose, teilgerahmte oder gerahmte Modelle mit der Glasversiegelung ausgestattet werden. Ausgenommen sind hierbei nur die Rundduschen. Auch die beliebten Badewannenaufsätze können mit der Versiegelung versehen werden. akz-o


Das zukunftsorientierte Fertighaus

Wer heute ein Haus baut, lebt wohl Jahrzehnte darin. Deshalb ist es wichtig, heute bereits an morgen zu denken und das Haus schon bei Planung und Bau fit für die Zukunft zu machen. Das beginnt mit der individuellen Planung mit einem flexiblen Grundriss. Nur so kann sich das Haus den sich ändernden Lebensumständen der Bewohner ideal anpassen. Eine zukunftsfähige und intelligente Smart-Home-Lösung sowie eine Ladestation für die E-Mobilität sind sinnvoll. Auch eine Photovoltaik-Anlage gehört zu jedem zukunftsfähigen Haus.

Gute und natürliche Dämmung in Verbindung mit modernster energieeffizienter Haustechnik sorgt bei den Bauherren für ein gutes Gewissen. Niedrige Unterhaltskosten und eine finanzielle Beteiligung durch den Staat über die aktuelle Effizienzhaus-Förderung belohnen diese nachhaltige und umweltfreundliche Planung.

Das klassische Einfamilienhaus im Grünen ist der Traum der Deutschen. Bauherren können eine barrierefreie Einliegerwohnung einplanen, die erstaunlich viele Funktionen übernehmen kann. So können die Großeltern einziehen und haben ihre Privatsphäre und Nähe, wo sie gewünscht oder gebraucht wird. Eventuell vermietet man die Wohnung oder lässt ein Kind dort während Ausbildung oder Studium wohnen. Vielleicht nutzt man die Wohnung später auch als separaten Arbeitsbereich für ein ungestörtes Homeoffice? Auch finanziell lohnt sich die Einliegerwohnung oder das Zweifamilienhaus richtig: Die KfW zahlt die Förderung für den energieeffizienten Neubau pro Wohneinheit, hier also doppelt.

„Neu ausgewiesene Baugrundstücke sind in vielen Regionen knapp und teuer geworden“, weiß Wilfried Bolz, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb bei Schäfer Fertighaus, „statt neuer Baugebiete wird die Entwicklung in Zukunft in Richtung Nachverdichtung, Aufstockung sowie Abriss und Neubau gehen. Drei-, Vier- und Mehrfamilienhäuser werden in den kommenden Jahren zunehmen, weil die Kosten für das knappe Bauland auf mehr Wohneinheiten aufgeteilt werden.“ akz-o
    

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