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Home Sonderthemen Genuss Im Sommer geniessen
13:25 05.08.2019
FOTO: PIXABAY

Der Ernst des Lebens hat die Schüler bald wieder, doch ein bisschen gemeinsame Zeit zum Genießen bleibt noch. Und was gibt es Schöneres, als es sich als Familie gemütlich zu machen und bei den warmen Sonnenstrahlen draußen zu sitzen und sich ein leckeres Essen zu gönnen? Ob abends im Restaurant, nachmittags im Café oder schon morgens zum Frühstück: Die Gastronomen in Kiel und Umgebung bieten etwas für jeden Geschmack.
          

Kinder mögen kleine Snacks – Obst eignet sich dafür gut. FOTO: DJD/HIPP
Kinder mögen kleine Snacks – Obst eignet sich dafür gut. FOTO: DJD/HIPP

„Mamaaaaa, darf ich was naschen?“ – Diese Frage stellen Kinder gerne mehr als einmal am Tag. Wenn es nach den Kleinen ginge, gäbe es am liebsten immer Eis, Chips oder Schokolade. Ab und zu ist etwas Süßes erlaubt, doch sollten Eltern darauf achten, dass sie ihren Kindern über den Tag verteilt nicht zu viel Fett, Zucker, Salz und möglichst keine künstlichen Zusatzstoffe geben. Denn das kann zu Krankheiten und Übergewicht führen. Hier drei Ideen für kindgerechte Snacks, die ohne schlechtes Gewissen zwischendurch verputzt werden dürfen:

Bio-Früchteriegel statt Schokoriegel

Ein Riegel ist eine praktische Darreichungsform. Er muss aber längst nicht immer aus Schokolade bestehen. Auch süße Früchte kommen bei den kleinen Naschkatzen gut an, etwa als Kombination aus Banane und Traube. Für Kinder ab drei Jahren dürfen es ruhig schon 30 Gramm pro Riegel sein – denn Spielen macht hungrig.

Saftschorlen statt Limonade

Einfach Wasser ist Kindern oft etwas zu fad. Gut geeignet als Durstlöscher sind Schorlen, etwa aus 1/3 (Bio-) Fruchtsaft und 2/3Wasser. Zugesetzter Zucker, Aromen und Konservierungsstoffe gehören grundsätzlich in kein gesundes Getränk, hier lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Praktisch für unterwegs sind auslaufsichere Getränke-Quetschbeutel, die dafür sorgen, dass die Fruchtschorlen auch ohne Deckel nicht herauskleckern.

Apfelstücke statt Kaubonbons

Knackige Apfelstücke, in mundgerechte Stücke geschnitten, kommen bei fast allen Kindern gut an. Aus halbierten Apfelscheiben können auch lustige Gesichter auf den Tellern garniert werden. Pupillen und Nase bestehen dann aus Blaubeeren, die Haare sind aus Kresse. djd


Landschaften und Kulturen entdecken, Sonne tanken und viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen: Zu verreisen ist ein Erlebnis für alle Sinne–bis hin zum Geschmackssinn. Exotische Gewürze, landestypische Rezepte oder regionale Spezialitäten, die vor Ort am Reiseziel gekostet wurden, bleiben oft noch lange im Gedächtnis.

Landestypische Küche zu Hause nachkochen

Egal, ob mediterrane Gewürze oder raffinierte asiatische Gerichte, die Aromen des Urlaubs möchten viele gerne auch daheim, zurück im Alltag, noch nacherleben. Nichts einfacher als das: Das Angebot an Gewürzen und internationalen Spezialitäten ist heute in jedem Supermarkt so groß, dass sich viele Genüsse ganz einfach zu Hause nachkochen lassen. Für einen besonderen Pfiff sorgen vielfach Erdnüsse, ob gehackt als knackige Zutat oder auch als Creme zum Beispiel für asiatische Soßen. Unter www.erdnuesse.de gibt es viele Rezeptideen, mit denen Hobbyköche wie im Urlaub schlemmen können. Hier beispielsweise das Rezept für eine Grillspezialität, die einen direkt zurück ans Mittelmeer entführt.

Griechischer Genuss auf dem Teller

Zutaten für vier Portionen:
500 g Lammhackfleisch
2 EL Gyrosgewürz
2 Messerspitzen Senf
2 Gemüsezwiebeln
2 EL Ofen Erdnüsse, gesalzen

Für das Tsatsiki:
2 Salatgurken
Salz
4 Knoblauchzehen
300 g stichfester Joghurt
200 g Schmand
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
1. Erdnüsse kleinhacken
2. Lammhackfleisch mit dem Gyrosgewürz, den Erdnüssen und dem Senf vermischen, mundgerechte Kugeln mit etwa drei Zentimeter Durchmesser formen. Die Hackkugeln acht bis zehn Minuten unter mehrfachem Wenden kross braten. Inzwischen die Zwiebeln schälen, in ihre Segmente teilen und diese jeweils auch in mundgerechte Stücke schneiden.
3. Für das Tsatsiki die Gurken schälen, grob raspeln und in ein Sieb geben. Mit einem Teelöffel Salz mischen und den Saft ablaufen lassen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Gurken, den Knoblauch und die übrigen Zutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Je eine Hackkugel und ein Zwiebelstück auf einen Spieß stecken und jeweils einen Teelöffel Tsatsiki in die Zwiebelmulde geben.

Tipp: Das Rezept lässt sich auch gut auf dem Grill zubereiten. djd

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