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Home Sonderthemen Wirtschaft & Geschäftswelt In 52 Tagen kann wieder gebadet werden
00:00 11.03.2019
Ab dem 1. Mai ist das Freibad Schwentinental wieder geöffnet. FOTO: STADTWERKE SCHWENTINENTAL

Seit über 40 Jahren erfreut das Freibad im Wildpark in Schwentinental in der Jahnstraße 19 die Besucher. Die Saisoneröffnung findet wie jedes Jahr am 1. Mai statt, Kunden der Stadtwerke Schwentinental können mit ihrer Kundenkarte an diesem Tag das Freibad kostenlos nutzen. Drei große Becken für Schwimmer, Nichtschwimmer und zum Plantschen laden bei einer konstanten Wassertemperatur von 23° Celsius zum Baden ein. Eine extra Fläche für Ballspiele, zwei Beachvolleyballplätze, ein Basketballkorb und zwei Tischtennisplatten bieten noch mehr Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten. Mit dem Café und Restaurant Schwentinepark und dem angeschlossenen Kiosk ist für ein kleines gastronomisches Angebot gesorgt. Die weitläufige Grünanlage mit großen schattenspendenden Bäumen und Strandkörben bietet Platz für Spiel, Spaß und Erholung für die ganze Familie. Wer kleine Kinder dabei hat, kann sich im Eltern-Kind-Bereich mit Planschbecken und Sonnenschutz im Liegebereich vergnügen. Jeder Badegast kann außerdem kostenlos den WLAN-Anschluss nutzen. Für die Badesaison stellt das Freibad noch auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung für die Zeit von Mai Rettungsschwimmer als Saisonkräfte ein. Voraussetzungen dafür sind ein DLRG-Rettungsschwimmabzeichen Silber (nicht älter als zwei Jahre) sowie eine Erste-Hilfe-Ausbildung (ebenfalls nicht älter als zwei Jahre). Die Eintrittspreise sind gegenüber dem letzten Jahr stabil geblieben.


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Freibad Schwentinental Jahnstraße 19, Schwentinental Tagespreise: Erwachsene 4 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 2 Euro, die ganze Familie 10 Euro


Angelika Meissner-Völkner, Matthias Fuchs und Heidi Brühl (v.li.) waren die Stars der Immenhof-Filme der 50er-Jahre. FOTO: ZDF
Angelika Meissner-Völkner, Matthias Fuchs und Heidi Brühl (v.li.) waren die Stars der Immenhof-Filme der 50er-Jahre. FOTO: ZDF

Wer erinnert sich nicht gern an „Die Mädels vom Immenhof“? An Heidi Brühl als „Dalli“, Angelika Meissner-Voelkner als „Dick“, Christiane König als „Angela“ und „Oma Jantzen“, hinreißend verkörpert von Margarete Haagen? Beim Seniorennachmittag am Montag, 11. März, ab 15 Uhr im Ev. Gemeindehaus der Klausdorfer Philippus-Kirche in der Teichstraße 1 wird der erste Teil der Filmreihe gezeigt, der aus dem Jahr 1955 stammt. Darin lernen die Zuschauer die Schwestern Dick, Dalli und Angela und ihre Oma Henriette kennen, die erfolgreich Ponys züchtet und trotzdem in Geldnöten steckt. Der Feriengast Ethelbert, ein arroganter, überheblicher Schnösel, sorgt auch nicht gerade für bessere Laune. Doch Ethelbert lernt schließlich, sich zu ändern. Und natürlich findet sich zum guten Ende auch eine Lösung für die Rettung des Immenhofes.

Der Filmnachmittag ist eine der Frühlingsveranstaltungen für Senioren, zu denen die Philippus-Kirche einlädt. Nach dem Kaffeetrinken gibt es dabei meist passend zur Jahreszeit einen kurzen Impuls, meist können die Teilnehmer danach eine kleine Bastelarbeit anfertigen. Wer innerhalb von Klausdorf gerne zu den Seniorennachmittagen oder Andachten der Kirchengemeinde abgeholt werden möchte, kann sich gerne unter Tel. 0431/79402 dafür anmelden. Die nächste Seniorenandacht ist am Freitag, 22. März, ab 17 Uhr in der Seniorenresidenz in der Dorfstraße 143. Und übrigens: Alle echten ImmenhofFans sollten sich auch schon mal den Seniorenausflug am Donnerstag, 16. Mai, vormerken. Der führt unter dem Motto „Immenhof“ zum Immenhof-Museum nach Malente und beinhaltet eine Schifffahrt, die an Drehorten der Filmreihe entlang führt, unter anderem auch am Gut Rothensande bei Malente, das in den 1950er-Jahren als Kulisse für die Dreharbeiten zu den Filmen der Immenhof-Reihe diente. Die Anmeldung für diese Fahrt ist jeweils Montag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 12 Uhr im Kirchenbüro möglich sowie unter Tel. 0431/79402.

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