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14:30 14.06.2021
Maler- und Lackierermeister Bernd Ziemus steht auch für baubiologische Beratungen zur Verfügung. FOTO: ANNEKE TAUTE

HAMMER. Sein Leitspruch lautet „farbig, kreativ und gesund“: Maler- und Lackierermeister Bernd Ziemus übernimmt mit seinen drei Mitarbeitern nicht nur sämtliche Malerarbeiten an Haus und Fassade. Er legt dabei auch besonderen Wert darauf, dass das Ergebnis nicht nur gut aussieht, sondern auch ein gesundes Raumklima bewirkt. Deshalb verwendet er weitestgehend ökologisch unbedenkliche, gesundheitsverträgliche Farben. Als Baubiologe bietet er zudem eine ganzheitliche Beratung an – für ein ebenso schadstofffreies wie auch harmonisch gestaltetes Wohn- und Arbeitsumfeld.

Wie kam es zu dieser Spezialisierung?

„Vor gut 20 Jahren kaufte ich ein altes Tonnendachhaus in Kiel-Hammer. Im Zuge der Sanierung hatte ich mich verstärkt mit den Themen Wohngesundheit und Baubiologie auseinandergesetzt und gemerkt: Diese Bereiche haben auch beruflich für mich eine Bedeutung und Potential. Inzwischen bin ich durch das Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit (IBN) entsprechend qualifiziert.“

Was schätzen die Kunden an Ihnen?

„Grundsätzlich bekommen sie von mir eine eingehende Beratung, insbesondere bei der Wahl der Anstrichstoffe. Unsere Ausrichtung auf ökologisch unbedenkliche, gesundheitsverträgliche Farben spricht viele Kunden an, die uns dann auch gerne weiterempfehlen. Immer mehr Menschen legen Wert auf wohngesunde Werkstoffe. Unsere Farben sind ohne giftige Zusätze und volldeklariert – man weiß also genau, was drinsteckt.“

Seit wann ist Ihr Betrieb im Kieler Süden ansässig?

„Ich bin seit 1995 als Maler- und Lackierermeister in Kiel selbstständig, und seit 2000 ist mein Firmensitz in Kiel- Hammer. Ich biete im Werkstattverkauf auch die Profi-Produkte ausgewählter Hersteller an, insbesondere von Kreidezeit Naturfarben. Kunden können gerne einen Termin vereinbaren und sich beraten lassen.“

Sie sind also auch privat in Hammer verwurzelt?

„In erster Linie privat, denn beruflich bin ich ja vor allem bei den Kunden vor Ort im Einsatz. Wobei auch an meinem alten Haus in Hammer immer genug zu tun ist und die Arbeit nach Feierabend dort weitergeht.“

Was sind die Vorzüge an diesem Standort im Kieler Süden?

„Hammer ist der wohl grünste Stadtteil Kiels, und es fühlt sich hier immer ein bisschen wie Urlaub an. Wir mögen den dörflichen und beschaulichen Charakter und haben trotzdem die Nähe zur Stadt. Auch für Kinder ist es hier ideal. Unsere Tochter konnte in der Nachbarschaft in den Kindergarten und in die Grundschule gehen und hatte es dort sehr gut.“ tau

Bernd Ziemus Maler- und Lackierermeister und Baubiologe (IBN)
Damaschkeweg 58
Kiel
Tel. 0431/95619
www.kieler-maler.de

Hassee, Russee, Hammer, Kronsburg, Meimersdorf, Wellsee


Leben, wohnen und arbeiten im Süden Kiel. Zwischen Fernsehturm und Freilichtmuseum, zwischen Seen und Wäldern. Inmitten schönster Natur mit guter Infrastruktur.

Gewachsene Stadtteile und neue Wohngebiete – das ist der Kieler Süden.

Zahnimplantate, Hüftgelenke und Hautprobleme

HASSEE. Auch im Juni bietet das UKSH Gesundheitsforum Kiel sein Vortragsprogramm coronabedingt online an. Noch drei Mal haben Besucher und Besucherinnen in diesem Monat die Möglichkeit, Antworten auf medizinische Fragen zu erhalten.

Am Montag, 14. Juni, ab 18 Uhr informiert Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang zum Thema „Zahnersatz und Zahnimplantate – ästhetisch und funktional“. Der Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirugie zeigt in seinem Vortrag, was heute mittels moderner implantologischer Technik möglich ist. Um „Fast-Track-Chirugie – Schneller fit nach Hüftgelenkersatz“ geht es am Dienstag, 15. Juni, ab 18 Uhr. Die sogenannte Fast-Track-Chirugie umfasst minimal-invasive Operationsmethoden und Verfahren zur schnellen Mobilisation der Patienten und Patientinnen. Prof. Dr. Babak Moradi, Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirugie, gibt einen Übeblick über neue und innovative Behandlungskonzepte, moderne Implantatsysteme und minimal-invasive Verfahren zur Behandlung der Hüftgelenksarthrose. Am Donnerstag, 17. Juni, stellt Dr. med. Katharina Antonia Drerup, Assistenzärztin an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie die häufigsten Autoimmunerkrankungen der Haut anhand von Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten vor. Los geht es um 18 Uhr. Bei Autoimmunerkrankungen der Haut reagiert das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen. Zu den wichtigsten Gruppen zählen blasenbildende Hauterkrankungen und Erkranungen der Weichteile.

Eine Anmeldung ist nötig, danach gibt es die Zugangsdaten zu den Vorträgen. Anmeldungen und Informationen immer montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 15 Uhr oder mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr unter Tel. 0431/50010741 oder per E-Mail an gesundheitsforum-kiel@uksh.de oder im Internet unter www.uksh.de/gesundheitsforum

Vom 21. Juni bis zum 6. August macht das UKSH Gesundheitsforum Sommerpause. Ab dem 9. August geht es dann mit dem Vortragsprogramm weiter.
   

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