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Home Sonderthemen Genuss Leckere Hafervielfalt zum Frühstück
16:46 07.08.2020
Lecker und wohltuend: ein warmer Schoko-Zimt-Porridge mit Orangen und Granatapfel. FOTO: DJD/WWW.ALLESKOERNER.DE

Warm oder kalt? Mit Früchten, Schokolade oder Nüssen? Zum Löffeln oder Trinken? Frühstücksrezepte mit Hafer sind nicht nur vielseitig und köstlich, sondern versorgen den Körper auch mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Für viele Menschen gehören Haferflocken als Hauptbestandteil des morgendlichen Müslis zu einem gesunden Start in den Tag. Die Vollkornhaferflocken enthalten viele wertvolle Ballaststoffe, zum Beispiel das Hafer-Beta-Glucan. Damit unterstützen sie einen ausgeglichenen Cholesterin- und Blutzuckerspiegel, wirken prebiotisch und unterstützen das Immunsystem.  

Haferflocken – von zart bis kernig  

Welche Sorten man für Porridge und Co. verwendet, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.  

Wer ein knackiges Frühstücksmüsli vorzieht,wähltambestenkernige Haferflocken ohne Einweichzeit. Soll das Müsli cremiger sein, weicht man zarte Flocken in Flüssigkeit ein. Für den warmen Porridge wird im Übrigen meist zur zarten Sortegegriffen. Ideal für die Zubereitung kalter oder warmer Smoothies und Shakes sind lösliche, aber auch zarte Flocken.

Die Deutschen lieben Honig. Mehr als ein Kilogramm isst jeder Bundesbürger durchschnittlich pro Jahr. Ob aufs Brot, beim Grillen, Backen oder Kochen, die Einsatzmöglichkeiten sind zahlreich. Dabei ist Honig nicht nur geschmacklich vielseitig, sondern auch ein reines Naturprodukt, das ohne jegliche Zusätze auskommt. Die Felder, Wiesen und Wälder, die von den Bienen angeflogen werden, bestimmen den späteren Geschmack und die Farbe ebenso wie die Konsistenz.

Naturprodukt in großer Vielfalt

Honig gibt es in mehreren Hundert Varianten. Die Sammelgebiete der Bienen reichen von Klee, Raps und Sonnenblumen bis zu den Tannen der Wälder. Der Favorit der Deutschen ist der Akazienhonig. Dank seines lieblich- milden Geschmacks und der flüssigen Konsistenz eignet sich dieser helle Honig sehr gut zum Süßen von Quark, Erdbeeren, Obstsalat, Grapefruit, Müsli und Tee. Einen kräftigeren Charakter weist Waldhonig auf. Er hat ein leicht würziges Aroma, ist dunkel und kristallisiert nur langsam. Aber auch exotische Honige und Brotaufstriche wie Gelée Royale in Blütenhonig und Manuka-Honig aus Neuseeland haben eingeschworene Fans.

Honig ist sehr lange haltbar

Bei fast allen Lebensmitteln sind Angaben zur Mindesthaltbarkeit vorgeschrieben. Daher geben Anbieter von Honig in der Regel eine Haltbarkeitsdauer zwischen ein und zwei Jahren an. Bei richtiger Lagerung (trocken, dunkel und luftdicht verschlossen) ist das Produkt jedoch im Prinzip unbegrenzt haltbar. Die Kristallisation, die irgendwann die Farbe und Konsistenz bei flüssigen Honigen ändert, ist ein ganz natürlicher Vorgang: Zuckerkristalle setzen sich ab. Durch ein Erwärmen auf maximal 40 Grad Celsius lässt sich kristallisierter Honig leicht wieder verflüssigen. Auch bei cremigen Honigen kann sich die Konsistenz verändern, der Fruchtzucker setzt sich dann in Form einer flüssigen Schicht ab. Ein vorsichtiges Umrühren reicht in diesem Fall aus. djd
   

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