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12:32 03.11.2021
Auch private Haushalte haben die Möglichkeit, in einer Art Stufenplan ihren Beitrag zur C02-Reduktion zu steigern und dabei langfristig auch noch viel Geld zu sparen. FOTO: DJD/WWW.EWE.DE/GETTY IMAGES/GEBER86

Wer seinen Beitrag zur C02-Reduktion steigern möchte, kann dabei viel Geld sparen. Möglichkeiten für private Haushalte gibt es viele. Moderne Brennwertheizungen verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Energie als veraltete Kessel. Aber: Nicht jeder Eigentümer kann sich den Austausch seiner Heizung leisten. Die Alternative kann ein Mietmodell sein. Dabei wird die Anschaffung und Installation durch einen Dienstleister übernommen.  
    

Der Kunde zahlt einen monatlichen Grundpreis und seinen Energieverbrauch. Wer noch mehr fürs Klima tun möchte, kann rund 60 Prozent seines Energiebedarfs fürs warme Wasser durch die Sonne decken, indem er seine neue Heizung mit Solarthermie kombiniert. Eine Alternative ist die Energieerzeugung mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Für noch bessere Bedingungen sorgen zusätzliche Batteriespeicher, weil dann der selbst erzeugte Strom verwendet werden kann, auch wenn die Sonne einmal nicht scheint. Mit einer Kombination aus Photovoltaik-Anlage und Speichersystem kann der eigene Jahresstrombedarf inzwischen bis zu 70 Prozent gedeckt werden. 
    

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