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Home Sonderthemen Gesundheit Reha und Pflege im Sanitätshaus am Löwen
12:47 11.06.2019
Orthopädiemechaniker Peter Senkbeil

Wie oft haben Sie sich gedacht, dass es schön wäre hinaus ins Grüne zu fahren und mit Freunden oder der Familie unterwegs zu sein? Mobilität ist die Voraussetzung für ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Nach Unfällen oder Krankheiten, im Alter oder im Falle von Behinderungen und chronischen Erkrankungen ist diese Mobilität und damit auch die Selbständigkeit oft drastisch eingeschränkt. Rehabilitationsmittel wie Rollstühle, Gehhilfen oder Treppenlifte erhöhen die Mobilität und helfen so dabei, Ihre Lebensqualität zu verbessern und Ihnen ein weitegehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In unserem Sanitätshaus am Löwen bieten wir Ihnen eine umfassende Beratung und Versorgung mit Mobilitäts- und Alltagshilfen sowie Artikeln für die häusliche Pflege. Unser Sortiment umfasst Mobilitätshilfen vom Rollator bis zum Elektro-Scooter, Rollstühle, Bad- und Toilettenhilfen, Pflegebetten sowie Hilfen im Alltag.
 

Rollstuhllager im GZL
Rollstuhllager im GZL

neu im GZL: der Elektro-Rollstuhl FreedomChair
neu im GZL: der Elektro-Rollstuhl FreedomChair

Sonder- und Sitzschalenbau im Sanitätshaus am Löwen

Von der Rollstuhlsonderanfertigung bis hin zur individuellen Versorgung mit maßfertigen Sitz- und Lagerungsschalen für schwerst- und mehrfachbehinderte Kinder – in der Werkstatt für Sonder- und Sitzschalenbau unseres Sanitätshauses tragen wir dazu bei, unseren Patienten die Teilnahme am Leben zu erleichtern.

Bei einigen Behinderungen oder Erkrankungen ist die Versorgung mit einem Standardprodukt oftmals nicht möglich. Um den Bedürfnissen unserer Patienten trotzdem gerecht zu werden, stellen unsere versierten Mitarbeiter Sonderanfertigungen wie beispielsweise speziell angepasste Rollstühle her.

Sitzschalen nach Maß

Sitzschalen dienen dazu, dem Patienten Halt und Stütze zu geben. Um Passgenauigkeit, Sicherheit und Komfort zu gewährleisten, erfolgt die Anfertigung der Sitzschalen ganz individuell nach dem Körperabdruck unserer Kunden. Zudem setzen wir auf die Verwendung von hochwertigen Werkstoffen. Auch die maßgenaue Anfertigung von abnehmbaren Bezügen inklusive aller Anbauteile und Zubehör für individuell gebaute Sitzschalen gehört zu unserem Leistungsspektrum. Die Bezüge aus dem vom Kunden gewünschten Stoff werden in unserer Nähwerkstatt hergestellt.
 

Neuer faltbarer Elektro-Rollstuhl - In nur einer 1 Sekunde zur neuen Freiheit

Insbesondere Rollstuhlfahrer sind für weitere Strecken auf andere und andere Verkehrsmittel angewiesen. Das größte Hindernis dabei ist meistens der Transport des eigenen Rollstuhles. Mit dem neuen FreedomChair wird jetzt vieles leichter. Den einzigartigen Elektro-Rollstuhl können Sie in nur 1 Sekunde zusammenfalten und mit seinen rund 23 kg leicht ins Auto packen. Damit bewahren Sie sich ein großes Stück Unabhängigkeit. Am besten einfach ausprobieren und testen. Machen Sie sich selbst einen Eindruck von dem neuen FreedomChair, den Sie ab sofort bei uns testen können.

Sanitätshaus am Löwen - GZL Gesundheitszentrum am Löwen GmbH
Exerzierplatz 31, 24103 Kiel, Tel. 0431-53018075

Markt 9-12, 24211 Preetz, Tel. 04342-71550

in den Sanakliniken Ostholstein Eutin,
Hospitalstr. 22, 23701 Eutin, Tel. 04521-7872005

Plöner Str. 5, 23701 Eutin, Tel. 04521-7613787
im Westküstenklinikum und im Ärztehaus am
Westküstenklinikum, Esmarchstr. 51-53,
25746 Heide, Tel. 0481-68375601

in der Mühlenbergklinik
Frahmsallee 1, 23714 Bad-Malente Gremsmühlen,
Tel. 04523-9937027, www.gzl.de

Ihre Ärzte im fertilitycenter: Dr. Antonia Wenners, Dr. Martin Völckers, Dr. Nevin Inan
Ihre Ärzte im fertilitycenter: Dr. Antonia Wenners, Dr. Martin Völckers, Dr. Nevin Inan

Bei der Erstuntersuchung eines Patienten mit chronischen oder rezidivierenden (wiederkehrenden) Schmerzen muss neben der üblichen körperlichen Untersuchung, der Labordiagnostik, gegebenenfalls Ultraschall-, MRT- oder Röntgendiagnostik und einer ausführlichen Anamnese auch eine Erörterung der Lebenssituation erfolgen.

Denn Schmerzen und Psyche sind eng miteinander verbunden. Auch wenn zum Zeitpunkt der Arzt-Konsultation keine seelischen Konflikte erkennbar sind, kann die Ursache der aktuell bestehenden Schmerzen (z.B. an bestimmten Gelenken, am Rücken oder in der Bauchregion) in einem lang zurückliegenden psychotraumatischen Ereignis liegen ( z.B. Konflikte mit Mitarbeitern, Geschwistern, leichten Verletzungen oder Partnerschafts-Probleme), die jedoch als stark belastend empfunden wurden.

Besonders Männer neigen dann eher dazu, seelische Ursachen abzulehnen und mit Entrüstung zu entgegnen, dass sie sich ihre Beschwerden ja nicht einbilden würden. 
 

Es ist meist nicht das Ausmaß der erlittenen körperlichen Schädigung für das Schmerzempfinden von Bedeutung, sondern es sind die begleitenden Umstände, z.B. fehlende soziale Zuwendung, Beeinträchtigung des Selbstwertempfindens im Zusammenhang mit dem Schadensereignis. Dann kommt es zu einer Abspeicherung in bestimmten Gehirnzentren und zu einem unterschwelligen Fortdauern der Schmerzempfindungen über das so genannte Schmerzgedächtnis.

Dass Verletzungen oder traumatische Erlebnisse oft nicht der anatomisch gleichen Köperregion zuzuordnen sind, wie der spätere Schmerz, zeigt sich auch in den sogenannten Narbenstörfeldern. Hier kann z.B. eine Verletzungsnarbe am Bein, die zum damaligen Zeitpunkt nur verzögert heilte und Stress verursachte, an die man sich später nicht mehr erinnert, zu einem späteren Zeitpunkt z.B. eine Schulter-Arm-Versteifung auslösen, die erst dann heilt, wenn die Narbe behandelt wird, z.B. durch Neuraltherapie mit einem Lokalanaesthetikum. Ähnliche Auswirkungen haben oft frühere Verletzungen oder Erkrankungen, wie chronische Mandelentzündungen, eine Blinddarm- oder Impfnarbe.

Ob solche Narben oder Erkrankungen Störfelder darstellen, lässt sich kinesiologisch oder mittels anderer feinstofflicher Testmethoden austesten. Da solchen Störfeldern häufig psycho-traumatische Einflüsse zugrunde liegen, wird die Behandlung vom Patienten meist unmittelbar als befreiend und entlastend wahrgenommen. In der Neuraltherapie wird dies als Sekundenphänomen nach Huneke bezeichnet.

Solche Störfeldbelastungen lassen sich z.B. durch die Ganzkörper-Thermografie gut nachweisen sowie auch sofort die positive Auswirkung auf den Körper nach einer Behandlung im Rahmen der Testung. Bei dieser Untersuchung werden zweimal ca. 100 Meßstellen am ganzen Körper (einschließlich Zahnregion) getestet, wodurch ausführliche Hinweise auf Störstellen und Schwachpunkte des Körpers aufgedeckt werden.

Eine Beurteilung der Stressbelastung des vegetativen Nervensystems über den Sympathikus-Nerv (Anspannung) sowie die vorhandene Resilienz, d.h. die Ausgleichsmöglichkeit über den Parasympathikus, den Entspannungsnerv, lässt sich mit der HRV-Messung (Herzratenvariabilitätsmessung.) durchführen. Denn auch die Stressbelastung beeinflusst entscheidend das Schmerzempfinden. Mit der „psychosomatischen Energetik“, einer auf der Grundlage von kinesiologischen Methoden und einem Testgerät durchgeführten Untersuchung besteht die Möglichkeit, die Energiesituation im Körper sowie aktuelle und auch ältere Konflikte aufzudecken, die im Zusammenhang mit dem augenblicklichen Schmerzzustand stehen können. Eine entsprechende Behandlung kann nach dieser Untersuchung mittels homöopathischer Komplexmittel erfolgen, wodurch die Verarbeitung dieser Konflikte ermöglicht wird.

Bei der Schmerztherapie auf der körperlichen Ebene kommen neben manuellen Therapien (z.B. Beckenschiefstandbehandlung, Beseitigung von Atlas- und Ileosacralgelenkblockaden) verschiedene physikalische Geräte (Rehatron-, Arthrotun-Gerät, Clinic-Master und andere) zur Anwendung. Dabei wird mit einer minimal elektrischen Nervenstimulation im Mikroampère–Bereich sowie mit Magnetfeld-Therapie gearbeitet, wodurch eine Beeinflussung durch körperanaloge Heilströme möglich ist.

Muskelverspannungen und Faszienverklebungen können neben der Anwendung von Massagetechniken sehr effektiv mit der Stoßwellen-Therapie (Triggerpunktbehandlung) und der Matrix-Rhythmus-Therapie gebessert werden.

Die Akupunktur ist als zuverlässiges Therapieverfahren gegen Schmerzen bekannt. Eine sehr hilfreiche Variante stellt die japanische Schädelakupunktur nach Yamamoto dar, mit der dem Schmerzzustand zugeordnete Hirnareale und Hirnnerven über die entsprechenden Hautzonen therapiert werden.

Über die Injektionstherapie mit physiologischer Kochsalzlösung perineural (seitlich des Spinalnervs) lassen sich Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen über die Wirbelsegmente sehr wirksam und auch langfristig beseitigen, wie von mir bereits früher mehrfach erwähnt wurde und in meiner Homepage näher beschrieben wird.

Kontakt:
Dr. med. Wolfgang Kühn
Arzt für Allgemeinmedizin
Privatpraxis
Naturheilverfahren und Homöopathie
Exerzierplatz 7 24103 Kiel
Telefon 0431-933 80
E-Mail: kuehn.kiel@web.de
www.dr-med-kuehn.de

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