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12:47 29.03.2021
Auch im Wendehammer Ragniter Weg steht ab dem heutigen Sonnabend wieder einer der drei Schrottcontainer bereit. FOTO: WALLER/FÖRDERVEREIN FREIBAD FLINTBEK E.V.

FLINTBEK. Trotz der aktuellen Pandemie- Situation plant der Förderverein Freibad Flintbek auch in diesem Jahr wieder seine beliebte Schrottaktion zugunsten des Freibades. Vom heutigen Sonnabend, 27. März, bis zum 17. April sind alle Freunde und Unterstützer des Flintbeker Freibades aufgerufen, ihren Metallschrott zu spenden. Die Mitglieder des Fördervereins sammeln und verkaufen diesen. Alle Erlöse aus dem Schrottverkauf werden vollständig in den Erhalt und die Verschönerung des Flintbeker Freibades investiert.

Der Förderverein des Freibades stellt für seine Aktion ab heute wieder Schrottcontainer an den bewährten Stellen im Wendehammer Ragniter Weg, auf dem Kleingartengelände Poggendiek (Ecke Bäckerberg/Heimstättenweg) und im Schoolredder in Kleinflintbek auf. Gesammelt wird ausschließlich Metallschrott wie zum Beispiel Edelmetalle, Kabel, Wasserhähne, Stahlträger oder Aluminium. Der Einwurf von Elektroschrott und Druckbehältern wie beispielsweise Gasflaschen oder -kartuschen in die Container ist verboten. Diese müssen nämlich auf Kosten des Fördervereins kostenpflichtig entsorgt werden.Der Förderverein des Freibades stellt für seine Aktion ab heute wieder Schrottcontainer an den bewährten Stellen im Wendehammer Ragniter Weg, auf dem Kleingartengelände Poggendiek (Ecke Bäckerberg/Heimstättenweg) und im Schoolredder in Kleinflintbek auf. Gesammelt wird ausschließlich Metallschrott wie zum Beispiel Edelmetalle, Kabel, Wasserhähne, Stahlträger oder Aluminium. Der Einwurf von Elektroschrott und Druckbehältern wie beispielsweise Gasflaschen oder -kartuschen in die Container ist verboten. Diese müssen nämlich auf Kosten des Fördervereins kostenpflichtig entsorgt werden.

Der Verein ist optimistisch, dass die Schrottaktion auch in diesem Jahr, trotz aktueller Pandemie-Situation, stattfinden kann. „Im vergangenen Jahr fiel unser Schrottbaden direkt auf den ersten Monat des Corona-Lockdowns“, berichtet Vorstandsmitglied Axel Boÿens. „Wir haben festgestellt, dass wir bei Einhaltung verschiedener Maßnahmen zum Schutz unserer Helferinnen und Helfer und Unterstützerinnen und Unterstützer unser Schrottbaden trotzdem durchziehen können.“ So bringt der Förderverein zum Beispiel an allen Containern Hinweisschilder an, die auf geltende Abstandsregeln und Hygienevorschriften hinweisen. Auf die beliebte Schraubeneimeraktion will der Verein in diesem Jahr jedoch erneut verzichten, um den Kontakt zwischen Personen auf ein Minimum zu reduzieren.

Zum Transport kann Spendern der Anhänger des Fördervereins zur Verfügung gestellt werden. Die Helfer des Vereins bringen diesen leer zu den Spendern und holen den vollen Anhänger im Anschluss wieder ab. Spender müssen sich dafür lediglich bei Fabian Rother, f.rother@freibad-flintbek.de oder Tel. 01573/9601447, melden. Aufgrund der aktuellen Situation können Mitglieder des Fördervereins jedoch nicht beim Beladen des Anhängers unterstützen oder Schrottspenden bei den Spendenden abbauen.

„Wir hoffen sehr, dass wieder zahlreiche Flintbekerinnen und Flintbeker beim Schrottbaden mitmachen und wir nach Abschluss der Aktion erneut eine schöne Geldsumme zusammenbekommen, die wir ins Freibad investieren können“, erklärt Axel Boÿens: „Schon jetzt möchten wir allen Helferinnen und Helfern sowie Spenderinnen und Spendern für die tolle Unterstützung danken.“

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