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11:42 27.09.2021
Stromlose Weichwasseranlagen sind nicht nur platzsparend, sondern senken auch die Energiekosten. FOTO: WASSERTECHNIK BÖHM

Enthärtungsanlagen liefern beste Wasserqualität. Sie bewahren so in Bad und Küche Armaturen, Becken und Fliesen vor Kalkablagerungen. Gleiches gilt für Waschmaschine oder Kaffeemaschine. Gespart werden so Kosten bei Reinigungsmitteln, Instandhaltung und – ganz wichtig – bei der Energie. Denn ein Millimeter Kalk verursacht zehn Prozent mehr Energiekosten bei der Heißwasseraufbereitung. Nicht zu vergessen: deutlich weniger Arbeit und weniger Zeitaufwand bei der Hausarbeit. Mehr noch: Duschen wird durch das spürbar weiche Wasser zu einem ganz neuen Erlebnis. In der Regel ist eine solche Weichwasseranlage in zwei Stunden installiert – alles aus einer Hand von Wassertechnik Böhm aus Lütjenburg. Die Mitarbeiter beraten gerne unverbindlich über die Möglichkeiten einer Weichwasseranlage für zu Hause.

Wassertechnik Böhm
Dierk Böhm e.Kfm
Am Hopfenhof 4
Lütjenburg
Tel. 04381/4158850
www.wassertechnik-boehm.de

Zukunftssicher heizen

Die seit Januar geltende CO2-Abgabe macht sich nicht nur an den Zapfsäulen mit gestiegenen Kraftstoffpreisen fürs Auto bemerkbar. Auch Heizen wird spürbar teurer – vorausgesetzt, die fossilen Brennstoffe Öl oder Gas dienen als Energiequelle für die Wärmeversorgung. Dabei gibt es mit Wärmepumpen längst eine Alternative, die nicht von der Abgabe auf Kohlendioxid-Emissionen betroffen ist. Die effiziente und klimafreundliche Technik ist für Neubauten ebenso gut geeignet wie für die Modernisierung im Altbau. Vorhandene Heizkörper können weitergenutzt werden. Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt die Wärmepumpe mittels Umweltenergie aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser drei bis fünf Kilowattstunden Wärme. Das umweltfreundliche Heizsystem schützt nicht nur vor der CO2-Abgabe, sondern macht die Immobilie auch zukunftssicher, was sich etwa im Energieausweis widerspiegelt. Eine bessere Einstufungen bei der Energieeffizienz ist dadurch möglich – was wiederum den Wert des Eigenheims erhöhen kann. djd

Lüften ist der beste Schutz vor Schimmel

Zu hohe Feuchtigkeit und stehende Luft in den eigenen vier Wänden – schon finden Schimmelsporen genau die Bedingungen vor, die sie für ihr Wachstum benötigen. Erst leicht feuchte, später dunkle Flecken an den Wänden sind dann deutliche Warnsignale. Die wohl wirksamste Vorbeugung gegen das Risiko ist ein gründliches, regelmäßiges Lüften, auch und gerade in Nischen und Raumecken.

Mehrmals täglich mit weit geöffneten Fenstern zu lüften, ist in jedem Fall empfehlenswert. Allerdings werden so längst nicht alle Bereiche im Haus erreicht. Auf der Rückseite der Bücherwand oder hinter den Kleiderschränken staut sich die Luft weiterhin. Dasselbe gilt für Raumnischen, Räume ohne Fenster oder auch im Treppenhaus. An diesen neuralgischen Punkten können mobile Lüfter für Abhilfe sorgen. Sie werden einfach an eine übliche Steckdose angeschlossen und lassen sich für einen turnusgemäßen, automatischen Betrieb mit einer Zeitschaltuhr koppeln. Eine Minivariante etwa eignet sich, um sie einfach hinter Schränken einzuklemmen.

Für größere Raumecken oder unter Schrägen, in denen häufig die Luft steht, eignen sich Anti-Schimmel-Standlüfter. Sie arbeiten nach demselben Prinzip und sorgen durch die regelmäßige, leise Luftverwirbelung für gesunde Verhältnisse, ganz ohne Chemie. Eines sollten Betroffene allerdings beachten: Wenn sich bereits Schimmel in der Wohnung ausgebreitet hat, ist es unverzichtbar, zunächst den Befall fachgerecht entfernen zu lassen, bevor man als zukünftige Vorbeugung die Lüftungsgeräte verwendet. djd 

Zeit für Behaglichkeit

Pelletöfen bringen effiziente Wärme ins Zuhause

Wenn es draußen nasskalt und ungemütlich ist, rückt die Familie zu Hause enger zusammen. Beim Fernsehabend oder beim gemeinsamen Spielen haben alle eine gute Zeit. Noch weiter steigern lässt sich die behagliche Atmosphäre mit einem Ofen im Wohnraum. Die Strahlungswärme eines Holzfeuers ist besonders angenehm, die Wärmequelle entlastet zugleich die zentrale Heizungsanlage. Das stete Spiel der Flammen stellt einen attraktiven Blickfang dar – und mit unterschiedlichen Designs und Farben sind die Öfen eine Bereicherung für jede Inneneinrichtung. Dabei müssen es nicht zwangsläufig Holzscheite sein, die als Brennmaterial dienen. Moderne Pelletöfen sind optisch nicht vom Feuerbild eines Kamins zu unterscheiden, bieten mehr Bedienkomfort und punkten mit hoher Effizienz.

Aufgrund ihres Herstellungsverfahrens gelten Pellets als besonders effiziente und konzentrierte Energieträger. Auf nachhaltige Weise werden dabei Reste aus der Holzverarbeitung zum Beispiel in Sägewerken verwendet und zu den kompakten Presslingen verarbeitet. Pellets lassen sich unkompliziert transportieren, platzsparend lagern und einfach dosieren. Zudem weisen sie einen hohen Brennwert auf. Bei einigen Öfen verbrennen sie mit einem stimmungsvollen Flammenbild, das von einem herkömmlichen Kamin nicht zu unterscheiden ist.

Auch wenn ein Holzfeuer traditionell und urig erscheint, arbeitet im Hintergrund moderne Technik. Die vollautomatische Temperaturregelung macht die Handhabung einfach: Einmal die Wunschtemperatur für den Raum einstellen, den Rest erledigt der Pelletofen. Das wählbare Warmluftgebläse in Bodennähe sorgt ganz schnell für warme Füße. Ein Pelletofen eignet sich auch für Allergiker-Haushalte. Da die Öfen mit einem Wärmetauscher ausgestattet sind, werden Aufwirbelungen von Hausstaub spürbar minimiert. djd