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15:36 08.04.2022
Mit dem Klimawandel nimmt der Wind auch in Deutschland tendenziell an Stärke zu. FOTO: DJD/WEINOR

Die Jahresdurchschnittstemperaturen steigen. Daraus resultieren nicht nur häufiger auftretende Stürme, auch der normale Wind nimmt tendenziell an Fahrt auf. An heißen Sommertagen kann das auf der heimischen Terrasse angenehme Kühlung verschaffen, lauschige Früh- oder Spätsommerabende kann ein kräftiger Luftzug aber verderben. Zudem erhöht stärkerer Wind die statische Belastung von Markisen. Bei der Planung einer Terrassenverschattung sollte daher dieser Aspekt berücksichtigt werden. Empfehlenswert ist die Ausstattung mit Wettersensoren.

So lässt sich sicherstellen, dass die Markise bei starken Wind oder Regen rechtzeitig eingefahren wird. Alternativen zur klassischen Gelenkarmmarkise bilden Pergolamarkisen. Stützen an der Front verleihen mehr Stabilität, zusätzlich kann das als Cabriosystem ausgebildete Faltdach bei Regen ausgefahren bleiben und die Terrasse schützen. Verbessern lässt sich der Windschutz durch zusätzlich angebrachte Seitenmarkisen. Auch bodenlange Volants am vorderen Markisenende schützen vor leichten Brisen.

Pergolamarkisen können zudem mit senkrechtem Sonnen-, Sicht- und Windschutz ergänzt werden. Besonders windfest sind Vertikalmarkisen, die mit einer Zip-Technik ausgestattet sind. Dabei ist das Tuch an beiden Seiten fest gespannt und so besonders widerstandsfähig. Pergola- und Senkrechtmarkisen können je nach Hersteller bis Windstärke 6 ausgefahren bleiben. djd

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